Leistungsspektrum

Manuelle Therapie nach dem Maitland-Konzept

Das Maitland-Konzept (nach Geoff Maitland, AUS) zeichnet sich durch eine spezifische physiotherapeutische Diagnostik zur Ermittlung der problematischen Bewegungsrichtungen aus. Durch die Synopsis von Befunden, subjektiven Beschwerden des Patienten und klinischen Tests erhält die Physiotherapeutin Hinweise auf die betroffenen Strukturen, an denen sie mit ihrer mobilisierenden Therapie ansetzen kann. Durch wiederholtes Befunden von Schmerz und Steifigkeiten wird die Effektivität der Behandlungstechnik überprüft und den individuellen Erfordernissen permanent angepasst.

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Kinderorthopädie

Säuglingsfußfehlstellungen

Die Behandlung von Sichel- Klump- und Knick-Senkfüßen im ersten Lebensjahr erfolgt mit der dreidimensionalen manuellen Fußtherapie nach Zukunft-Huber auf neurophysiologischer Grundlage. Dabei werden angeborene Fußfehlstellungen der Entwicklung des Säuglings entsprechend manuell korrigiert. Die Eltern erlernen die Therapiegriffe, um sie zu Hause regelmäßig durchführen zu können. Auch leichtere Formen von Klumpfüßen können auf diese Art behandelt werden und operative Ergebnisse werden optimiert.

Morbus Perthes und andere aseptische Knochennekrosen des Kindes- und Jugendalters

Mit manualtherapeutischen Methoden und gezielten Übungen können bei rechtzeitiger Diagnose und mildem Schweregrad eine rasche klinische Verbesserung erzielt oder Operationsergebnisse unterstützt werden.

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Betreuung nach operativen Eingriffen

Nach operativen Eingriffen kommt es häufig zu einer Einschränkung von Kraft und Beweglichkeit am Bewegungsapparat. Dabei kann es sich um die von der Operation primär betroffenen Strukturen handelt (z. B. Abspreizschwäche nach einer Totalendoprothese der Hüfte), oder in Folge von Ruhigstellungen und Nicht-Gebrauch  ergeben sich anderenorts Probleme, die einer Behandlung bedürfen (z.B. Schultersteifigkeiten nach Brustoperationen.) Mithilfe von Mobilisationstechniken und Kräftigungsübungen (z.B. am Therapieball im Sinne der Functional Kinetics nach Klein-Vogelbach) kann das Bewegungsproblem in Angriff genommen werden.

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Manuelle Lymphdrainage nach Dr. Vodder

Bei Lymphödemen (z.B. nach Entfernung von Lymphknoten oder nach traumatischen Schädigungen) bietet die manuelle Lymphdrainage (ML) eine für den Patienten spürbare Hilfe an. Dabei kommt es einerseits zu einer Verbesserung der Lymphmotorik und dadurch zu einem verbesserten Abfluss der lymphpflichtigen Wasser- und Proteinlast. Andererseits wird durch den pumpenden Druck die Flüssigkeitsreabsorption am venösen Schenkel der Blutkapillare erhöht. Die kreisförmigen oder spiraligen rhythmischen Griffe werden als sehr angenehm empfunden, und nicht selten schlafen Patienten während der Therapie entspannt ein…

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Fachbuch

Physiotherapeutische Forschung gemäß der Guten Klinischen Praxis
Beate Avanessian 2009 erschienen im VDM Verlag Dr. Müller
ISBN: 978-3-8364-7764-2

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